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Kindergarten


Im Schuljahr 2021/22 besuchen 88 Kinder den Kindergarten. Die Schule Erstfeld führt in vier Abteilungen den freiwilligen Zweijahreskindergarten. 

Zwei Kindergärten befinden sich im Schulhaus Stegmatt, ein Kindergarten ist im Pavillon im Schulareal Jagdmatt untergebracht.

Der vierte Kindergarten befindet sich an der Gotthardstrasse 138.

Im freiwilligen Zweijahreskindergarten können Kindern ab dem 4. Altersjahr den Kindergarten in Teilzeit besuchen; vier Halbtage pro Woche. Im zweiten Jahr besuchen die "Grossen" den Kindergarten in Vollzeit; sieben Halbtage



Personal  

 Kindergarten a

 

Grepper-Lusser Martina

Baumann Karin

Stegmatt 1

 

Kontakt

Kontakt

 Kindergarten b

 

Fedier Fabienne

Zenoni Sabrina

Stegmatt 2

 

Kontakt

Kontakt

 Kindergarten c Sargenti Rosanna Gotthardstrasse 138 Kontakt

 Kindergarten d

 

Inglin-Kenel Roswitha

Rösing Livia

Pavillon

Kontakt

Kontakt

Informationen  

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Schulleitung Primar/KG und dem Schulsekretariat. 

Schulleitung Erstfeld

Agnes Dittli Epp

041 882 01 61

schulleitung@schule-erstfeld.ch

Schulsekretariat Erstfeld 

Manuela Herger

041 882 01 60

schulsekretariat@schule-erstfeld.ch


Sprache im Kindergartenalltag  

Bereits im Kindergarten wird viel an und mit der Sprache gearbeitet. Dazu gehören verschiedene Bereiche wie Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben.

Das alltägliche gemeinsame Spiel wird für die Sprachförderung genutzt. Gemeinsam wird gesungen, Verse werden aufgesagt und der Wortschatz erweitert sich. Es kommt wiederholt vor, dass wir miteinander mehrsprachig guten Morgen sagen oder in verschiedenen Sprachen bis 10 zählen. Die Kinder haben grosse Freude, neue Sprachen kennen zu lernen.

Im Kindergarten werden den Kindern Spielorte angeboten, welche die mündliche Kommunikation erfordern. Beispielsweise einen Blumenladen, bei welchem man als Kunde seine Vorstellungen äussern muss und bei Gesellschaftsspielen.


Vorbereitung auf die Schule  

Mit den Kindern aus dem obligatorischen Kindergarten bereiten wir uns ab Januar spezifisch mit der Wahrnehmung der einzelnen Laute eines Wortes vor.

Sprachspiele wie z.B Reime, Silben und Anlaute legen Grundlagen für den späteren Erwerb der Schriftsprache. Die Kinder entwickeln ein Gespür für Satzmuster und Wortbausteine. Diese Spiele werden lustvoll in ein Thema verpackt, indem sie z.B mit Fliegenklatschen auf den Anfangsbuchstaben schlagen dürfen.

Anfangsbuchstaben finden
Anfangsbuchstaben finden
Reime hören
Reime hören
Name schreiben
Name schreiben
Plan lesen
Plan lesen

Lernen über das Spiel  

Die wichtigste Lernform im Kindergarten ist das "Spiel“. Spielen ist mehr als kindlicher Zeitvertreib. Das Spiel ist für Kinder die natürliche Art, sich mit ihrer Umwelt und den Mitmenschen auseinanderzusetzen und dabei umfassend zu lernen.

Der Kindergartenalltag wird in zwei Teile gegliedert.

Erstens: die geführte Aktivität

Hier gibt die Lehrperson den Lerninhalt an. Es wird ein Lied gelernt, eine Geschichte erzählt, getanzt, gemalt, gebastelt ... das alles natürlich spielerisch.

Zweitens: die freie Spielphase

Hier bestimmt das Kind, was es spielen möchte, mit wem und wie lange. Das Spielangebot wird von der Lehrperson gesteuert und immer wieder über-dacht.



Die Spielangebote können in folgende Bereiche aufgeteilt werden: Rollenspiel, Bau- und Konstruktionsspiel, Regelgebundenes Spiel, Bewegungsspiel und Gestaltungsspiele.

Rollenspiele  

Die Kinder spielen den Alltag nach. Sie kochen, putzen, gehen einkaufen, füttern die Puppe, schlüpfen in die Rolle des Vaters, der Mutter ...

Die Kinder lernen den Umgang miteinander, sie lernen Konflikte zu lösen, ihre Fantasie entwickelt sich und sie können durch das Rollenspiel Erlebtes verarbeiten.


Bau- und Konstruktionsspiele  

Die Kinder spielen mit Bauklötzen, Legos, Sonos, Dominosteinen ...

Die Kinder lernen spielerisch physikalische Gesetzmässigkeiten kennen. Sie überlegen, was sie bauen möchten und versuchen das umzusetzen.  Konzentration und Feinmotorik  verbessern sich. Auch können damit  viele Fähigkeiten angeeignet werden, die für die Mathematik wichtig sind.


Bewegungsspiele  

Die Kinder spielen Gesellschaftsspiele oder Lernspiele wie: Memory, Leiterlispiel, "Fangis“, Minilük, Würfelmosaik ...

Die Kinder lernen, sich an die Regeln zu halten. Sie lernen dabei den Umgang mit Gewinnen und Verlieren und die Konzentration wird gefördert.


Gestaltungsspiele  

Die Kinder malen, zeichnen, basteln, kneten, werken ...

Das Kind verbessert seine Fein- und Gra- phomotorik. Es lernt, sich gestalterisch aus- zudrücken und seine Fantasie wird angeregt.


Regelgebundene Spiele  

Die Kinder bewegen sich. Sie hüpfen, springen, balancieren, werfen, fangen ...

Die Kinder lernen, ihren Körper wahrzunehmen.  Motorik,  Gleichgewicht und Koordination verbessern sich und  Kraft wird aufgebaut.